Hausnotruf – schnelle Hilfe auf Knopfdruck, garantiert!

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Hausnotruf: schnelle Hilfe zu jeder Zeit

Der elektronische Hausnotrufservice ist ein praktisches Meldesystem für ältere Personen, allein lebende Menschen und Pflegebedürftige, um bei Bedarf Hilfe auf Knopfdruck zu bekommen. Deutschlandweit bieten aktuell circa 180 Notrufzentralen dieses Hausnotrufsystem an. Wir helfen Ihnen unter der Vielzahl an Anbietern den passenden in Ihrer Nähe zu finden. Bis heute sind über 700.000 Haushalte mit einem Hausnotruf ausgestattet.

Wie funktioniert ein Hausnotrufdienst?

Nutzer tragen den Funksender in Form eines Hals- oder Armbandes bei sich. Im Notfall betätigen sie eine einzige Taste des Senders. Sobald der Alarm ausgelöst ist, stellt die Notrufzentrale eine Verbindung zur Freisprechanlage des Hausnotrufgerätes her. Dieses ist mit der Telefondose und dem Stromnetz in der Wohnung des Nutzers rund um die Uhr verbunden. Geht ein Alarm beim Hausnotrufdienst ein, nimmt der zuständige Mitarbeiter sofort Kontakt zur hilfesuchenden Person auf.

Die folgenden persönlichen Daten des Nutzers sind beim entsprechenden Notrufdienst hinterlegt:

  • Adresse, genaue Wegbeschreibung zur Wohnung
  • aktueller Gesundheitszustand
  • eventuelle Vorerkrankungen
  • aktuell, einzunehmende Medikamente
  • individuell vereinbarte Sofortmaßnahmen als auch persönliche Hilfepläne für den Notfall
  • Kontaktdaten von Bezugspersonen oder Familienangehörigen

Der Mitarbeiter informiert nach Eingang vom Hausnotruf Angehörige, den Notarzt, einen Rettungsdienst oder eventuell die zuständige Polizeidienststelle.

Neben dieser Art von Hausnotrufsystemen gibt es beispielsweise auch einen Hausnotrufservice, der je nach Hersteller bis zu zehn Zielnotrufnummern anwählt. Im Vorfeld kann die Reihenfolge im Hausnotrufsystem genau festgelegt werden. Löst der Nutzer den Alarm aus, wird nacheinander die klar definierte Abfolge angewählt. Dies realisiert das elektronische Hausnotrufgerät so lange, bis auf der anderen Seite eine Person antwortet. Dieses Hausnotrufsystem ist ebenso sicher, da die Antwort durch einen Tastendruck bestätigt werden muss. Sollte der Hilfesuchende zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sprechen können, wird sein Name als auch die Adresse durch eine automatische Telefonstimme genannt. Je nach Hausnotrufgerät wird mit der Notrufzentrale eine bestimmte Frist vereinbart. Meldet sich der Betroffene nicht binnen dieser durch einen Knopfdruck zurück, geht ein erneuter Anruf seitens eines Mitarbeiters ein.

Ein integrierter Akku garantiert die Funktionstüchtigkeit aller Notrufgeräte bei möglichen Stromausfällen von bis zu 20 Stunden. Der Funksender besitzt standardmäßig eine Reichweite von mindestens 50 Metern. Sollten Sie sich für ein Hausnotrufsystem entscheiden, ist es unbedingt empfehlenswert, direkt bei der Installation zu testen, ob der Funksender von allen Räumen der Wohnung erreichbar ist. Dies gilt ebenso für eine uneingeschränkte Erreichbarkeit vom Keller als auch vom Garten aus. Es kommt vor, dass bei ISDN- oder DSL-Anschlüssen einzelne Leistungen nicht funktionieren. Klären Sie mit den jeweiligen Anbietern bereits im Vorfeld, was genau passiert, wenn diese nicht wie vereinbart reagieren. Beispielsweise gibt es für diese Situationen ein Hausnotrufgerät, welches einfach mit einer SIM-Karte ausgestattet wird. Auf diese Weise wird bei eventuellen Leistungsausfällen der Kontakt zum Hausnotrufdienst via Mobilfunknetz hergestellt.

Unter welchen Bedingungen kann ein Hausnotruf zum Einsatz kommen?

Für die Inbetriebnahme benötigen Sie zusätzlich zu Ihrem Festnetztelefon eine Teilnehmerstation. Diese ist genauso groß, wie ein Telefon. Hinzu kommt schlussendlich noch der kleine praktische Sender, um den Hausnotruf auszulösen. Diesen tragen Sie jederzeit einfach bei sich.

Welche technischen Basisleistungen benötigt der Hausnotrufservice?

Für den Hausnotrufservice brauchen Sie nur zwei Dinge:

1. Telefonanschluss (Festnetz) mit einer dreifach-TAE-Dose
2. Steckdose, um das Hausnotrufgerät mit Strom zu versorgen

Welche Leistungen umfasst der Hausnotrufdienst?

Hinsichtlich des Leistungsumfanges gibt es diverse Angebote. Es ist empfehlenswert, Angebote verschiedener Anbieter im Voraus zu vergleichen. Achten Sie dabei auf folgende Details, welche meist im Basistarif enthalten sind. Diese Leistungen umfassen die Einrichtung (Programmierung) vom Hausnotrufgerät vor Ort bei Ihnen zu Hause. Darüber hinaus werden Sie dabei von dem Mitarbeiter eingewiesen. Detailfragen beantwortet Ihnen die entsprechende Person selbstverständlich. Des Weiteren werden bei diesem Vorgang alle angegebenen Kontaktpersonen in Bezug auf den Hausnotrufservice umfangreich informiert. Nicht zuletzt bekommen alle Beteiligten eine kurze Handlungsanweisung, sollten einmal kleine Mängel oder Störungen des Systems auftreten. Dieser Basistarif kann durch weitere Tarife aufgestockt werden. Beispielsweise zählen dazu die Standardtarife. Je nach Anbieter beinhalten diese weitere Leistungen wie regelmäßige Anrufe zur Kontrolle der Funktionstüchtigkeit des Gerätes, die Aufbewahrung des Haustürschlüssels oder gar weitere Hausnotrufgeräte.

Welche Zusatzleistungen sind buchbar?

Ein Großteil der Anbieter des Hausnotrufservices bieten zusätzliche Serviceleistungen an. Diese beinhalten die Installation weiterer Sicherheitsgeräte, dazu gehören Bewegungs-, Einbruchs- oder Feuermelder. Auch Gas- und Kontaktmelder stehen mit auf dem Programm. Weitere Leistungen sind ein persönlicher, telefonischer Weckruf oder eine regelmäßige Erinnerung zur Einnahme von Medikamenten.

Gibt es bestimmte Qualitätskriterien?

Ein Anbieter höchster Qualität zeichnet sich dadurch aus, dass sein Personalstamm ausschließlich aus regionalen Fachkräften besteht. Bevorzugen Sie zudem einen Hausnotrufservice vor Ort – bei einem ausgelösten Hausnotruf sind entsprechende Personen schneller bei Ihnen. Beachten Sie, dass ein Hausnotrufsystem, welches ohne zentrale Leitstelle fungiert, im Notfall oft nicht rechtzeitig beim Hilfesuchenden ist.

Worauf achten beim Abschluss eines Vertrages?

Achten Sie vorrangig auf das Haftungs- als auch Kündigungsrecht. Bevorzugen Sie Verträge ohne Mindestlaufzeit. Eine maximale Kündigungsfrist von zwei Wochen bis zum Monatsende ist empfehlenswert. Im Todesfall sollte eine fristlose Kündigung möglich sein. Anbieter mit einem kostenlosen, zeitnahen Wartungs- und Reparaturservice sind von Vorteil. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Hausnotrufe, welche den Rückversand vom Hausnotrufgerät übernehmen (binnen 10 Tagen nach Vertragskündigung). Grundsätzlich gilt, dass alle Klauseln, welche die Haftung einschränken, ungültig sind. Halten Sie bei Vertragsabschluss zudem fest, wer die Kosten im Falle eines Fehlalarms trägt.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

  • einmalige Anschlusskosten: 10 bis 50 Euro
  • monatliche Gebühr (Basistarif): circa 20 Euro
  • zusätzliche Serviceleistungen: 30 bis 50 Euro

Achten Sie bei Vertragsabschluss auf eventuelle, zusätzliche Gebühren. Mithilfe einer Einzugsermächtigung können monatliche Beiträge komfortabel abgebucht werden. Alternativen bietet eine Überweisung oder ein Dauerauftrag.

Wer trägt anfallende Kosten?

Meist tragen die Nutzer circa 75 % aller Kosten. In Einzelfällen übernimmt das Sozialamt diese. Im Gegensatz dazu umfassen die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen einen Hausnotruf nicht. Dennoch ist es für pflegebedürftige Personen möglich, einen Hausnotrufdienst als technisches Pflegehilfsmittel direkt bei der verantwortlichen Pflegekasse (MDK) zu beantragen.
Diesbezüglich gelten vier Grundvoraussetzungen:

  • Person lebt allein
  • normale Telefone nicht geeignet für Hilferuf
  • Eine „lebensbedrohliche Zustandsverschlechterung“ kann Tag und Nacht eintreten
  • zertifizierter Anbieter (von Pflegekasse anerkannt)

Folgende Kosten übernimmt die Pflegekasse bei Bewilligung:

  • einmalige Installation: maximal 10,49 Euro
  • monatliche Gebühr: maximal 18,36 Euro

Der Anbieter rechnet anfallende Kosten direkt mit der zuständigen Kasse ab. Im Rahmen des betreuten Wohnens sind diese Kosten im Regelfall in der Grundpauschale mit bedacht.

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Kundenstimmen
5 Sterne Bewertung für unsere Hausnotruf-Vermittlung

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Frida K., (86) aus Kassel: „Meine Kinder haben den Notruf für mich bestellt. Am nächsten Tag hatte ich bereits alle Unterlagen und es wurde ein Termin zur Montage vereinbart.“

4 Sterne Bewertung für unsere Hausnotruf-Vermittlung

4 von 5

Marianne Weigel: „Danke für die umfassende und freundliche Beratung“

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5 von 5

Margret Löffler, aus Berlin: „Seit meine Mutter einen Hausnotruf hat, bin ich erleichtert. Sie kann immer auf Hilfe vertrauen, wenn sie welche benötigt.“

5 Sterne Bewertung für unsere Hausnotruf-Vermittlung

5 von 5

Herr Kohl (48): „Ich war überrascht wie schnell die Installation gemacht war, in nicht mal 30 Minuten war alles erledigt.“

5 Sterne Bewertung für unsere Hausnotruf-Vermittlung

5 von 5

Diethild Blankenhorn, (36) aus Göttingen: „Der Hausnotruf ist kinderleicht zu bedienen, das kann auch meine Oma mit 94 Jahren.“

*bei vorhandener Pflegestufe möglich.